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Near Agriturismo Terrarossa you could visit ancient medieval villages as:
Montepulciano (a 14 km),
Pienza (a 25 Km),
Cortona (a 20 Km),
Chiusi (a 21 Km),
Chianciano (a 21 Km), o sul vicinissimo Lago Trasimeno,
Castiglione del lago (a 16 Km).


Surroundings

Montepulciano

Das prachtvolle StĂ€dtchen das durch seine artistischen und achitektonichen DenkmĂ€ler "die Stadt des 16 Jahrhunderts" genannt wurde, bewahrt zur GĂ€nze ihre Schönheit. Besteigt man das steile Dörfchen, entdeckt der Besucher schöne PalĂ€ste und Kirchen, in denen die berĂŒhmtesten Architekten der Renaissance ihre unvergleichliche Kunst ĂŒberlieferten; sehenswert ist die Piazza Grande, der Dom mit seiner unvollstĂ€ndigen Fassade, das Rathaus und ringsherum die prunken PalĂ€ste aus der Renaissance. Im Tal, unterhalb der Stadt, steht das gewaltige Bauwerk des eleganten Tempels von "S.Biagio" mit seinem unvergeßlichen Panorama. Montepulciano gehört auch zu den wichtigsten Zentren fĂŒr lebhafte kulturelle Attraktionen wie u.a.: die bekannteste musikalische Veranstaltung der "Cantiere Internazionale d'Arte" und die VolksauffĂŒhrung, genannt "Bruscello". Als Schwerpunkt zur ökonomishen Landwirtschaft stellt sich der im Ansteigen so bedeutende Tourismus durch die Thermen von Montepulciano in S.Albino, wo man die therapeutischen Eigenschaften in S.Albino, wo man die therapeutischen Eigenschaften des Wassers und des Schlammes vollstĂ€nding nutzen kann.


Pienza

Ursprunglich als Schloß von Corsignano bekannt, ĂŒbernahm es den aktuellen Nemen zu Ehren des Papstes Pius II. Piccolomini, der in der 2. HĂ€lfte dea 15. Jh. Durch die Umstrukturierung, seine utopische Vorstellung der idealen Stadt, tatsĂ€chlich verwirklichte. Die gesamte Stadt ist ein einziges Juwel und blickt man sich eingehender im Dom um, begeistern Werke von Giovanni di Paolo, Matteo di Govanni, des Vecchietta und Sano di Pietro die Kunstfreunde; ebenfalls der von Rossellino gehauene Altar aus Marmor verdient seine bemerkenswerte Anerkennung. Rossellino war der Architekt, der von Papst Pius II. Den Auftrag erhiely, die Stadt neu zu entwerfen. Neben dem Dom befindet sich das museum der Kathedrale, in dem eine Reihe von Malereien aus der Schule von Sodoma, von Sano di Pietro und flĂ€mische Gobelins aus dem 15. und 16. Jh. Enthalten sind. Nur wenige Meter entfernt steht der nach Rossellinos Plan erbaute mĂ€chtige Palazzo Piccolomini, der Werke von Bronzino und Beccafumi birgt. Neben dem erheblichen Fremdenverkehr steht die nicht weniger wichtige Landwirtschaft.

Chianciano

Mit seinen mehr als 200 Hotels und Kuranlagen, die bei Leber-und Nierenleiden, fĂŒr Inhalationstherapien, zur Wiederherstellung der BewegungsfĂ€higkeit und funktionellen Rehabilitation ihre Anwendung finden, machen Chianciano zu einem der wichtigsten Thermalzentren in Italien. Diese BerĂŒhmtheit dauert nunmehr seit ĂŒber 2000 Jahren an; das beweisen Ausgrabungen von vielen archĂ€ologischen Funden aus der etruskischen und römischen Zeit im gesamtem Territorium, die im neueröffneten "ArchĂ€ologischen Museum delle Acque" ausgestellt sind. FĂŒr den Touristen ist ein Besuch im historichen Zentrum ratsam. Zwischen seinen suggestiven GĂ€ĂŸchen, die zu malerischen PlĂ€tzen fĂŒhren, liegen authentische Kunstwerke wie die Kirche von "San Giovanni" und die Kirche "della Compagnia" (1517) verbogen; außerhalb der "Porta al Sole" (Sonnenportal) steht majestĂ€tisch die kleine aber preziöse Kirche "Madonna della Rosa" (1585), die von Baldassarre Lanci errichtet wurde. Das ausgezeichnete Klima und die noch makellose Natur in dieser Örtlichkeit begĂŒnstigen auch einen Luftkuraufenthalt.

Cortona

War eine der 12 StĂ€dte des etruskiscen Bundes , von deren gigantischen Ursprungsmauern bis heute imposante Reste erhalten sind, die von den mittelalterlichen Mauern Kaum VerĂ€ndert erscheinen. Abgesehen von einigen schönen RenaissancepalĂ€sten ĂŒberviegt das Mittelalter in der Stadtarchitektur Cortonas, was den schmalen, steilen Straßen einen faszinierenden Charakter verleiht. Wegen seiner Höhenlage (600 m. Ü. M.) bietet sich von allen Punkten des Ortes ein herrliches Panorama, das das ganze Chiana-tal einbezieht. Aus den SchĂ€tzen des Museum der Etruskischen Akademie sind hervorzuheben: der etruskisce Leuckter (der Leuchter von Cortona gennant), eines der schönsten Bronzewerke des Altertums: die muse Polyhymmia, Wachsmalerei (Enkaustik) aus römischer Epoche, einzigartig schön. Im Diozösanmuseum befindent sich, abgesehen von Werken des in Cortona geborenen Luca Signorelli, eine der schönsten "VerkĂŒndigungen" des Beato Angelico. Sehr bemerkenswert sind die mittelalterlichen Franziskus- und Domenikuskirchen, der Casalipalast mit Renaissancefassade, die Renaissancekirchen S. Maria Nuova und S. NiccolĂČ, in denen Kunstwerke von großem Wert zu sehen sind. Außerhalb der Stadt befindent sich das etruskische Grab ("Tanella di Pitagora" gennant, 2. Jh. V. Chr.) in der Ortschaft Cannaia. Etruskische HypogĂ€umsgrĂ€ber aus dem 6. und 7. Jh. V. Chr. liegen in Sodo; in Metelliano begegnen wird der romanischen Kirche S. Angelo, und am Calcinaio dem schönen Gottestempel aus dem 16. Jh.: S. Maria delle Grazie. Das kloster “delle Celle”, das vom Hi. Franziskus gegrĂŒndet wurde, gehört zu den eindrucksvollsten Punkten der Zone. Severinis "Leidensweg" (Via Crucis, 20 Jh.) folgt der mysticher Rampe, die den Stadtkern mit dem in der Höhe gelegenen Heigtum Santa Margherita verbindent, das seinerseits von der machtvollen Festung des Grifalco ĂŒberragt wird. Veranstaltungen: Beefsteak Fest am 15. August. In Sommer bietet der Veranstaltungskalender Cortonas vielfache KĂŒnstlerische und kulturelle initiativen. Im September findet der Markt fĂŒr alte Möbeln statt.


Chiusi

Schon wĂ€hrend der Etruskischen Epoche mĂ€chtig, erlebte sie ihre Glanzperiode unter der Herrschaft des mythischen Königs "Porsenna". Wichtige Funde aus archĂ€ologischen Ausgrabungen, die noch heute mit Erfolg durchgefĂŒhrt werden, sind im Etruskischen Nationalmuseum fĂŒr ArchĂ€ologie ersichtlich. GegenĂŒberliegend befindet sich der Domaus dem 12. Jahrhundert, der 1585 umgebaut wurde und das im angrenzenden GebĂ€ude gegrĂŒndete Kirchenmuseum in den dreißiger Jahren, das wertvolle Missalen in Miniatur enthĂ€lt. Im Territorium wurden folgende etruskische GrĂ€ber entdeckt: das Grab der Pilgerin, das Affengrab, des Löwens, der Pania und unzĂ€hlige andere. Das Christentum verbreitete sich in dieser Gesend sehr schnell; die Katakambe der "Heiligen Mustiola" und der "Heiligen Christine" zeugen dafĂŒr. Außer der Katakomben ist auch das sogenannte "Labyrinth des Porsennas" besuchenswert, das aus einem verwickelten unterirdishen Gang besteht und zu der aus dem I. Jahrhundert v. Chr stammenden Zysterne fĂŒhrt. Nicht nur durch die geschichtlichen BeweisstĂŒcke sondern auch durch die NatursehenswĂŒrdigkeiten entwickelte sich der Tourismus in Chiusi immer stĂ€rker.


Castiglione del Lago

Castiglione del Lago ist von einer Befestigungsmauer, die drei Tore hat, umzingelt. Die Stadt befindet sich auf einem Vorgebirge westlich des Trasimenischen Sees. Ein Teil des Ortes (Herzogspalast und mittelalterliche Festung) schaut auf den See, und der andere grĂ¶ĂŸere Teil ist das bewohnte Zentrum.
Die Altstadt ist rechteckig und der Mittelpunkt des Geschehens ist die sehr hochgelegene Piazza Mazzini. Drei HĂ€userreihen standen den Einwohnern zur VerfĂŒgung. Die Altstadt besitzt auch zwei Hauptstraßen, die zur Piazza fĂŒhren und die die Altstadt mit den Parkanlagen verbinden. Heute wird Castiglione von vielen Touristen besucht. Die Stadt liegt 40 km von Perugia und von Arezzo entfernt. Anziehungspunkt bleibt der See. Der See besitzt Pinienhaine, Wiesen, SandstrĂ€nde und Klippen. Castiglione hat heute ungefĂ€hr 13.500 Einwohner.
Agriturismo Terrarossa di Fabrizio Sallusti
Via Terrarossa, 20 53040 Valiano di Montepulciano (Siena)
Mobile +39 347 6478390 - Email: info@terrarossa.it
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